digitalesleben.blog ist live gegangen

Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Menschheit

Frei nach Neil Armstrong, erster Mensch auf dem Mond vor 50 Jahren

Gestern habe ich einen weiteren großen Meilenstein erreicht. Vielleicht nicht vergleichbar mit der Mondlandung 1969 – aber dennoch fühlt es sich wie Rocket Science an.

Nach längerer Prüfung der Services von WordPress.com habe ich mich entschieden eine eigene Webdomain für mich zu beantragen und für meinen Blog zu nutzen. Dazu habe ich den Blogger-Tarif abgeschlossen, den günstigsten kostenpflichtigen Tarif bei WordPress.com.

Damit verbunden ist eine kostenlose .blog-Domain für ein Jahr. Es ist nun digitalesleben.blog geworden und hat meine vorherige Adresse digitalesleben8668.wordpress.com unmittelbar ersetzt.

Der Weg dahin war allerdings ein wenig verwirrend. Immer, wenn ich mir die Domain digitalesleben.blog sichern wollte, wurde mir nicht der Blogger-Tarif, sondern der dreimal so teuere Premium-Tarif angeboten. Auch der WordPress.com-Support konnte das nachvollziehen, hatte aber keine Lösung bereit. Außer tatsächlich den Blogger-Tarif abzuschließen, und dann in der Folge die kostenlose .blog-Domain zu beantragen. Genauso hat es dann auch funktioniert.

Edwin Aldrin von Neil Armstrong fotografiert. Bild: NASA

Faszinierend ist es zu erleben, wie der weitere Prozess dann abläuft. Eine Bestätigungsemail von WordPress.com kommt zu der neuen Domain. Dort ist ein Link, auf dem man dann zur Registrierung und Bestätigung kommt, und nach Eingabe von ein paar persönlichen Daten ist der Registrierungsprozess schon abgeschlossen.

Damit wird bei WordPress.com diese neue Domain als die Hauptdomain gesetzt und schon sind die kompletten Inhalte direkt unter der neuen Domain aufrufbar. Die alte Domain-Adresse wird direkt auf die neue Domain umgelenkt. Das nenne ich komfortabel.

Man bekommt von WordPress.com gute Hinweise auf die nächsten Schritte, die man ergreifen kann. Wie z.B die neue Domain bei Google Search Console und Bing Webmastertools anzumelden. Einfach großartig.

Aber dann war es schon 2 Uhr Morgens und ich war totmüde. Unglaublich, wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat.

Alles weitere dann in den nächsten Tagen, nachdem ich ein paar Erfahrungen sammeln konnte.

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