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Umzug von tumblr auf WordPress

Nach Google+ und tumblr ist nun WordPress die dritte Heimat meines Blogs. Der Umzug von tumblr zu WordPress ist abgeschlossen

Nach über 5 Jahren ist es soweit. Nach nunmehr 160 Artikeln auf Google Plus und tumblr habe ich gestern meinen Blog digitalesleben.tumblr.com migriert. Der Umzug von tumblr zu WordPress ist abgeschlossen.

Die Entscheidung fiel mir nicht schwer, da ich immer mit WordPress als Blog-Platform geliebäugelt habe. Nur habe ich bisher nie den Einstieg gefunden. Ich denke, daß ich die Entscheidung für den Umzug nach dem Lesen eines Blog-Artikels des Binarium-Gründers Christian Ullenboom getroffen habe. Er versuchte für seine Eltern eine Webseite zu erstellen. WordPress.com machte ihm das sehr leicht. Auf einmal ging es auch bei mir ganz schnell. Ein kostenloser Account war eingerichtet und die weitere Konfiguration war auch schnell erledigt.

Eine einfache Migration sorgte dafür, daß der Umzug von tumblr auf WordPress schnell abgeschlossen war. Die automatische Migration erlaubte die Angabe, um was für einen Blog es sich handelte. Ich konnte tatsächlich tumblr auswählen. Dadurch wurden alle Texte, Strukturen und Bilder übernommen. Dachte ich wenigstens. Denn tatsächlich wurden die Bilder nicht übernommen. Diese verblieben in tumblr und wurden einfach als Links in die neue Webseite bei WordPress.com eingebunden. Das ist mir allerdings erst viele Monate später aufgefallen, als ich die Bilder in der Medien-Bibliothek gesucht habe.

Wordpress.com oder WordPress.org?
Ich habe mich aber für WordPress.com entschieden. Ich will keine WordPress-Instanz selbst hosten.

Das Digitale Leben ist auf WordPress.com umgezogen

Natürlich ist eine automatische Migration nicht perfekt und ich werde in den nächsten Monaten noch viele der Beiträge anpassen müssen, bis ich wieder den Zustand erreicht habe, den ich mit tumblr hatte. Aber ich freue mich auf das Abenteuer.

Unter digitalesleben.blog könnt ihr seit 2019 mein Blog erreichen. Nach anfänglichen Versuchen ohne eine eigene Domain habe ich mich doch für einen kostenpflichtigen Tarif entschieden. Schließlich habe ich meinen Blog unter einer eigenen Domain veröffentlicht.

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