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Die Palm-Story – von der PDA-Technologie bis zum WebOS

Innovative Menschen bei Palm konzipierten den perfekten PDA und entwickelten schließlich das WebOS. Von Palms Aufstieg und Niedergang

Wer erinnert sich noch an die frühen 2000er, als jeder Consultant mit einem Persönlichen Digitalen Assistenten (PDA) rumlief? Ich war damals in eine Consultingfirma eingetreten und reiste durch Europa für meine Projekte. Palm entwickelte den PDA am Anfang ihrer Erfolgsgeschichte und mit dem innovativen Betriebssystem WebOS nahm diese Geschichte abrupt sein Ende.

Was mich damals begleitete war ein Palm Vx, der Daten mit meinem IBM Thinkpad synchronisierte. Es war eine Vorstufe zu einem der ersten Smartphones, das sich damals in der Form des Handspring Treo zeigte. Meine Freundin hatte damals ein Palm Treo 750V, was auf demselben Design basierte. Und nachdem Apple mit seinem iPhone die Smartphones neu definierte, hat sich auch Palm neu definiert und das Palm Pre herausgebracht.

Palm Vx neben einem Palm Treo und einem Palm Pre 2. Vom Palm PDA zum WebOS
Palm-Geräte. Vx, Treo und Pre. Dazwischen liegen 10 Jahre

Weil diese Firma einen solch massiven Einfluss auf unsere Mobilität und die mobile Verfügbarkeit unserer Daten hatte, habe ich ein wenig recherchiert, wie Palm entstanden ist und was aus Palm letztendlich geworden ist.

Wo kam Palm her?

1991 entwickelt Jeff Hawkins das Grid Pad, ein Digitales Notizbuch in Laptop-Größe. Seine Kunden regten an, dass sie dieses Gerät in einer kompakteren Form in ihrer Hosentasche tragen würden.

Er entwickelte eine Schrifterkennungstechnik, die auf seinen Gehirnforschungen aus den 80er Jahren basierte. Und das Produkt, das daraus entstand nannte er PalmPrint.

Tandy übernahm Grid im Jahr 1988. Bei Tandy sah Hawkins allerdings keine Zukunft mehr für seine Ideen und die PalmPrint-Technologie. Für diese hielt er die nötigen Rechte und so gründete er 1992 zusammen mit Donna Dubinsky Palm Computing, Inc.

Das erste Produkt war das im August 1993 unter dem Tandy-Label und von dem Tandy-OEM Casio produzierten Zoomer (benannt nach Consumer). Dieses Gerät war mit 599$ knapp 100$ günstiger als der Newton des damaligen PDA-Pioniers Apple. Dokumentiert ist diese frühe Geschichte in dem folgenden Lowendmac-Artikel.

Das Betriebssystem wurde nicht von Palm selbst entwickelt, sondern wurde an Geoworks vergeben, die die graphische Benutzeroberfläche GEOS auf dem C64 herausgebracht haben.

Handschriftenerkennung – Graffiti

Eines der Probleme mit dem Zoomer war die schlechte Handschrifterkennung. Sie war zwar grundsätzlich besser als beim Newton, war aber vor allem auf die Handschrift von Jeff Hawkins ausgerichtet. Erst mit Graffiti wurde die Handschrifterkennung von PalmPrint besser.

Man erwartete, dass der Nutzer eine spezielle Form der Schreibweise von Großbuchstaben lernte. Diese Schrift nannte man Graffiti. Auch ich habe sie damals gelernt und habe mich darüber geärgert, da ich einige Buchstaben anders schreiben musste, als ich es gelernt hatte. Das Ergebnis war aber, dass man sehr schnell Texte eingeben konnte ohne viele Korrekturen an einzelnen Buchstaben. Graffiti war so erfolgreich, dass man es auch auf dem Newton installieren konnte.

Das zweite Problem mit dem Zoomer war die Geschwindigkeit in der Nutzung und Bedienung. Erst ein UI-Projekt namens Touchdown vereinfachte die Bedienung dramatisch und beschleunigte damit die Abläufe.

Das Holzmodell des ersten Palm PDA

Hawkins testete an einem Holz-Modell das Konzept eines kleinen PDAs. Es muss schon komisch ausgesehen haben, wenn er in Meetings diese Holzplatte aus seiner Hosentasche herausgeholt hat und mit einem Holzstift Aktionen durchgeführt hat. Aber so hat er rausgefunden, dass er ein solches Gerät für folgende vier Funktionen wiederholt nutzen würde:

  • Adressbuch,
  • Kalender,
  • Notizen und
  • Erinnerungen.
Holz-Modell von Jeff Hawkins, um die Bedienung eines PDAs zu optimieren
Hawkins Holz-Modell eines Palm PDA (Quelle: albertosavoia.medium.com)

1995 wurde Palm von US Robotics gekauft und damit war das benötigte Kapital vorhanden, um Touchdown in ein Produkt umzusetzen.

Hawkins definierte vier Kriterien für das zukünftige PDA-Produkt Palm Pilot, damit es am Markt erfolgreich sein würde:

  1. Es musste in der Hosen- oder Hemdtasche getragen werden können.
  2. Der ideale Preispunkt sollte bei 299$ liegen.
  3. Das Gerät sollte leicht mit einem Desktop-PC synchronisiert werden können.
  4. Es sollte in der Bedienung schnell und ohne Wartezeiten z.B. durch einen Beachball, nutzbar sein. Es sollte „schnell und einfach wie Papier“ sein.

Das Zeitalter der PDAs

Am 24. März 1996 kam der erste Palm Pilot auf den Markt. Es gab die Versionen US Robotics Palm Pilot 1000 (128k RAM) und 5000 (512k RAM). Es war ein kompaktes Gerät, das in die Hosentasche passte. Die Betriebssystem-Software und die PIM-Applikationen wurden genauso wie die Hardware von Palm selbst kontrolliert. Palms Geräte waren unter anderem deshalb so schnell in der Bedienung, weil das Palm OS in den Versionen 1 bis 4 auf preemptives Multitasking verzichtete.

Palm Pilot Story vom Computer History Museum ab 15:30 (Quelle: YouTube)

US Robotics wurde dann von 3Com übernommen. Ab Palm OS 3 wurde das Betriebssystem an Partner lizensiert.

Lizenzpartner von Palm

Solche Partner waren zum Beispiel:

  • IBM mit dem Wordpad 20X vom Juni 1998. Dies war im Grunde ein umgelabelter 3Com Palm III
  • Sony mit der Clié-Reihe, z.B. das NR70 mit MP3-Support. Weitere Besonderheiten waren die Speicherung der MP3-Titel auf einem Sony Memory Stick. Zusätzlich gab es eine drehbare Kamera für Fotos. Es war auch ein kleines QWERTY-Keyboard auf der unteren Hälfte eingebaut
  • Samsung mit dem Palm Flip Phone SPH-i500
  • Kyocera mit dem 7135, das ähnlich wie Samsungs Palm Flip Phone war
  • Handspring mit seinen Visor PDAs. Handspring war 1998 eine Neugründung von Jeff Hawkins, Donna Dubinsky und Ed Colligan, die nicht mehr für 3Com arbeiten wollten.

Mein Palm Vx ist eine Designikone

Der Palm Vx kam 1999 auf den Markt und war ab 2000 mein persönlicher beruflicher PDA. Das Gerät war eine Schönheit, das Material lag gut in der Hand und fühlte sich hochwertig an. Der Palm Vx war eine Designikone. Was waren das für großartige Zeiten. Synchronisieren mit Cradle und HotSync auf einem PC oder Laptop und Datensharing mit anderen Palm PDAs über Infrarot. Ich fühlte mich unglaublich produktiv. Für die Palm Pilots gab es damals die größte App-Sammlung aller PDAs.

Erläuterung der Funktionalität des Palm OS (Quelle: YouTube)

Ab dem 1.3.2000 wurde Palm von 3Com ausgegliedert. Palm setzte das Thema PDA weiterhin erfolgreich um, z.B.

  • wurde der Palm VII das erste Palm Device mit einer mobilen Datenverbindung und einer ausklappbaren Antenne,
  • der Palm Tungsten T war sehr kompakt, weil die Graffiti-Area überdeckt wurde. Er hatte Wifi und Bluetooth eingebaut. Es war das erste Palm OS 5 Gerät
  • der Palm Tungsten C bot ein QWERTY-Keyboard,
  • der Palm Zire Z1 war der erste Palm PDA mit einer Kamera.

Die ersten Smartphones von Palm – das Treo

Handspring dagegen veröffentlichte für seinen Springboard-Slot im Visor-PDA ein Telefonmodul, das sich tief in die PDA-Software integrierte. Das VisorPhone, wie es genannt wurde, war der zweite Versuch ein Smartphone mit dem Palm-Betriebssystem herauszubringen nach dem Qualcomm pdQ.

Im Januar 2002 erblickte das Handspring Treo das Licht der Welt, das mit einer Tastatur und Mobilfunkverbindung den PDA-Markt revolutionierte und den Weg für Handspring und Palm in den Smartphone-Markt eröffnete. Schließlich verschmolz Handspring im Jahr 2003 wieder mit Palm und wurde zu palmOne.

Die Treo-Produkte waren ein Highlight und eine Besonderheit unter den Smartphones der damaligen Zeit, obwohl sie nie Wifi eingebaut hatten. Es gab Palm Treos mit Antennenstummel (z.B. Palm Treo 700) und ohne (z.B. Palm Treo 750). Bis auf wenige Geräte hatten alle Treos das Palm-Betriebssystem installiert. Das Palm Treo 750 war eine Windows Mobile 5.2 Pocket PC Phone Edition aus dem Jahr 2006.

Kurz bevor das iPhone veröffentlicht wurde, brachte Palm das Palm Centro raus, das auch aufgrund seines niedrigen Preises ein Verkaufserfolg bis ins Jahr 2009 wurde.

Aber die Finanzkennzahlen wurden in den Jahren 2007 bis 2009 immer schlechter. Es war klar, dass die Palm OS-Geräte gegen die neuen Smartphone-Konkurrenten nicht mehr bestehen konnten. Palm brauchte was Neues.

Die zweite Smartphone-Generation – das Pre

Palm OS in der Version 5 war nicht in der Lage mit iOS und Android mitzuhalten. Die Betriebssystem-Entwicklung wurde bis 2005 von PalmSource weitergetrieben, die als eigenständige Firma für die Software-Entwicklung verantwortlich war. PalmSource hatte seit Jahren mit Technik und Lizenzen von Be versucht die Version 6 von Palm OS rauszubringen und an Hardware-Partner Lizenzen zu vergeben. Be war die Firma von Jean-Louis Gassée, die ihre Copyrights im Jahr 2001 an Palm verkaufte. Schließlich wurde PalmSource im Jahr 2005 von ACCESS übernommen. Palm hat Palm OS 6 Cobalt nicht lizensiert. Palm hat stattdessen wieder neu begonnen.

Ähnlich wie Apple setzte Palm bei seinem nächsten Betriebssystem auf eine solide Basis. Linux bot alles, was ein modernes Smartphone-Betriebssystem haben musste. Im Mai 2007 zeigte Jeff Hawkins der staunenden Presse ein Palm-Laptop, das ein Betriebssystem auf Linux-Basis hatte und als Companion zu den Palm Smartphones genutzt werden sollte. Das Foleo genannte Gerät kam allerdings nie auf den Markt, obwohl der Mastermind von Palm die Vorzüge der neuen Gerätekategorie begeistert präsentierte.

Jeff Hawkins und das Palm Foleo. Vom Palm PDA zum WebOS
Jeff Hawkins und das Palm Foleo (Quelle: Golem)

Palm bringt das WebOS als Antwort auf iOS auf den Markt

Eventuell war dieses Betriebssystem das erste Ergebnis des neuen Palm OS auf Linux-Basis. Palm setzte alles auf diese Karte musste aber Ende 2007 zugeben, dass die Entwicklung länger dauern würde als gedacht. Man ging nun davon aus, dass erst Ende 2008 das neue Betriebssystem fertig werden würde. Schließlich wurde es WebOS genannt. Die neuen Smartphones liefen unter dem Codenamen Nova Phones.

Im Jahr 2006 investierte Elevation Partners über 300 Mio US$ in Palm und wurde mit 25 Prozent größter Anteilseigner von Palm. Im Zuge dessen kamen zwei ehemalige Apple Manager in den Vorstand. Fred Anderson und Jon Rubinstein, der als Aufsichtsratchef auch der Hardwareentwicklung vorstand und die Nova Phones vorantrieb.

Aber Ende 2008 deutete sich an, dass Palm wirklich was revolutionäres vorstellen würde. Elevation Partner investierte weitere 100 Millionen US$ und erhöhte seinen Anteil an Palm auf 38 Prozent.

Matias Duarte entwickelt die innovative Oberfläche des WebOS

Die Oberfläche und die Bedienparadigmen von WebOS wurde von Matias Duarte entwickelt und enthielten eine Vielzahl von revolutionären Features und schönem Eye Candy. Das darunterliegende Linux war minimal auf die Plattform angepasst, da Palm als Hardware-Company nicht mehr das Knowhow in seinen Reihen hatte, um ein Betriebssystem zu optimieren. Man setzte auf WebKit, was bedeutete, dass Apps mit Hilfe von HTML und JavaScript geschrieben werden mussten. Dies stellte sich später als Nachteil heraus, obwohl es sich erstmal ganz gut anhörte.

Auf der CES 2009 stellten CEO Ed Cooligan und Entwicklungsleiter Jon Rubinstein das neue Palm Pre mit WebOS vor. Die Präsentation war wirklich außergewöhnlich und so erhielt Palm den Best of CES 2009 und People‘s Voice Preis. Was Palm dort hervorragend choreografiert vorstellte hat viele Bedienparadigmen definiert, die erst viel später von Apple in seinem iPhone X übernommen wurden und die wir heute als selbstverständlich ansehen. Heute weiß allerdings keiner mehr, dass diese Gesten-Steuerung, die Karten-Darstellung von laufenden Apps und das Synergy genannte Feature einer Unified Mailbox an diesem Januar-Morgen in Las Vegas von Palm vorgestellt wurden.

Präsentation des Palm Pre (Quelle: YouTube)

Palm versuchte gleich im Anschluss an diese CES das Pre so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen und den Erfolgsmoment zu nutzen. Dabei gab es Beispiele für gute Werbung mit Roger McNamee von Elevation Partners und Jon Rubinstein.

Wie haben Roger McNamee und Jon Rubinstein das Pre beworben? Lustig (Quelle: YouTube)

Und es gab richtig schlechte Werbung.

Was sollte man mit dieser Werbung anfangen? Keiner wusste es (Quelle: YouTube)

Was war das Problem mit WebOS und dem Pre?

WebOS war in der Bedienung und seinen Features wirklich ganz vorne mit dabei. Aber die Hardware unterstützte die Software nicht optimal. Erstmals war ein Palm Device nicht schnell in der Bedienung. Das Display war im Vergleich zur Konkurrenz zu klein. Der Prozessor zu langsam. Der Speicher nicht groß genug. Das Gehäuse wegen der aufschiebbaren Tastatur zu dick. Die Tastatur im Vergleich zu Treos und Blackberrys zu schlecht. Und die Verarbeitungsqualität ließ auch zu wünschen übrig. Obwohl das induktive Laden mit dem Touch Stone seiner Zeit voraus war.

Nach dem Pre-Start wurde Jon Rubinstein der neue CEO von Palm. Die WebOS-Phase von Palm endete bereits im Juli 2010. Dann wurde es von HP übernommen. Die hochfliegenden Pläne von HP wurden nach einem weiteren Smartphone, dem Pre 3 und einem Tablet, dem HP TouchPad abrupt gebremst. Ein neuer HP CEO entschied, dass man das Hardware-Geschäft loswerden wollte. Dies war auch das Ende der Technik, die noch von Palm entwickelt wurde.

WebOS lebt weiter als Betriebssystem von Smart-TVs.

Meine persönlichen Erinnerungen als HP-Mitarbeiter

Ich persönlich habe ganz starke Beziehungen zu dieser Zeit, da ich als HP-Mitarbeiter das Palm Pre 2 als Firmenhandy neben meinem Privathandy iPhone 3GS nutzen durfte. Und ich arbeitete zu der damaligen Zeit bei unserem Vodafone-Account, als ein Kollege in mein Büro kam und mir das noch nicht veröffentlichte HP TouchPad zeigte. Er sagte, dass das Gerät an diesem Tag noch in die Vodafone-Labors zum Test und zur Freigabe für das Vodafone-Netz gebracht werden würde. Ich konnte mir das Gerät anschauen und hoffte, dass die glänzende schwarze Rückseite nicht in die Produktion übernommen würde. Diese war ein Fingerabdruckmagnet und nach fünf Minuten sah das Gerät einfach nur schmutzig aus.

HP hat es leider dann genauso rausgebracht, aber einen Tag später nach der Entscheidung des HP CEO auch gleich wieder abgekündigt. Die produzierten Geräte wurden teilweise unter der Belegschaft verteilt, oder für wenig Geld auf den Markt geschmissen. Vom HP Pre 3 wurden nur wenig Geräte noch verkauft. Ich habe beide Geräte in meiner Sammlung.

Fazit

Einige Marktbeobachter meinen, dass Palm dem Untergang geweiht war, als sie die Software-Sparte in eine externe Firma namens PalmSource ausgründeten. Spätestens ab 2006 sind die Verkaufszahlen der Produkte so stark geschrumpft, dass man das Ende von Palm absehen konnte. Das Treo hat die Firma noch so lange am Leben gehalten, dass sie das Pre und WebOS entwickeln und auf den Markt bringen konnten. Es war klar, dass Palm übernommen werden musste, denn die Finanzkraft war nicht mehr ausreichend für eine weitere Kraftanstrengung.

Die langjährigen Palm- und Handspring-Führungsfiguren Jeff Hawkins, Donna Dubinsky und Ed Cooligan sind nun im Bereich der Gehirnforschung tätig. In dem Bereich, in dem Jeff Hawkins mit dem Thema Schrifterkennung begonnen hatte vor mehr als dreißig Jahren.

Dies ist nun mein dritter Beitrag über Opfer von Apples iPhone nach Nokia und RIM/Blackberry. Eigentlich fehlt jetzt nur noch ein Beitrag über Windows Mobile/Phone, dann habe ich alles abgedeckt, was Apple hinter sich gelassen hat 😉

Nachtrag

Apropos Qualität der Palm-Geräte. Während das Palm Vx aus hochwertig verarbeiteten Aluminium bestand und auch heute noch schön anzuschauen und anzufassen ist, so ist der Kunststoff der Treo und Pre von so niedriger Qualität, dass alles klebrig ist und sofort Fingerabdrücke auf dem Gehäuse zurückbleiben. Die Plastikgehäuse „schwitzen“ und man mag diese nicht mehr anfassen.

Rückseiten des Palm Vx, Palm Treo und des Palm Pre 2. Die Plastikrückseiten sind klebrig und „schwitzen“. Vom Palm PDA zum WebOS
Schlechte Qualität der Plastikgehäuse von Palm

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