Mein Computermuseum (Teil 3)

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iDevices

Die zweitausender Jahre wurden vorbereitet von Steve Jobs, der 1997 wieder zu Apple als iCEO zur├╝ckkam und dabei die Grundlage f├╝r den Erfolg sp├Ąter setzte. Seine auf Design setzenden neuen Produkte waren etwas besonderes und machten die PC Produkte zu Langweilern. Computer in Beige dominierten den Markt und dann kam der iMac (Link). Ich habe in meiner Sammlung einen der letzten iMac G3s mit 700 MHz in Graphite aus dem Jahr 2001.

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Dieses Ger├Ąt funktioniert noch und auf diesem laufen sowohl MacOS 9 und OS X 10.4.11. Ein Ger├Ąt, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann. Ich kann verstehen, warum es damals so begeistert vom Markt angenommen wurde. 

Auch im Markt der mobilen Computer entwickelte Apple mit den durchsichtigen Geh├Ąusematerialien interessante Ger├Ąte, wie das iBook (Link). F├╝r mich interessanter war dann das professionelle Powerbook G4 Titanium (Link), ein Laptop mit fast randlosem Display. Dieses Ger├Ąt bekam ich von einem Freund geschenkt.

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Mobiltelefone

Eine weitere Ger├Ąteklasse f├╝gte ich schlie├člich zu meinem Museum – die Mobiltelefone. Eine Vielzahl von Siemens (Link, Link und Link) und Nokia-Ger├Ąten (Link, Link und Link) hatte ich w├Ąhrend der sp├Ąten 90er-Jahre und der fr├╝hen 2000er.

Das Siemens S6D (Link) war mein allererstes Handy. Ich habe es mir zusammen mit einem Vertrag bei einem Mannesmann D2-Laden in Aachen gekauft, als ich nach dem Studium meinen ersten Job antrat.

U2 und der iPod

Und zwischenzeitlich revolutionierte Apple/Steve Jobs noch den Markt der mobilen Musikger├Ąte und des Online-Musik-Vertriebs. Zu meinen Lieblingsst├╝cken in meiner Sammlung geh├Ârt dann auch ein Sondermodell des iPods: der U2 iPod 5. Generation Special Edition (Link).

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MDAs und VPAs

Meine Musik speicherte ich stattdessen auf dem Telekom MDA Compact (Link), eines der ersten Ger├Ąte aus der ersten Smartphone-Generation. Ein weiteres Traumger├Ąt, welches ich mir damals nicht leisten wollte war dann der MDA III (Link). Und als ich schlie├člich f├╝r Vodafone arbeitete kam auch ein Vodafone VPA 5 (Link) dazu.

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Weitere iDevices

Dies war auch die Zeit, in der ich mir meinen ersten Apple Computer wirklich leisten konnte. Nach einem Besuch bei einem Freund, der mir das Apple-├ľkosystem vorstellte, war es schliesslich um mich geschehen und am selben Tag kaufte ich mir mein erstes MacBook (Link). Dieses Ger├Ąt ist dieses Jahr wieder in meinen Besitz zur├╝ckgekommen und hat einen Ehrenplatz in meiner Sammlung erhalten. Vielen Dank Lenni.

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Ab diesem Zeitpunkt hatte ich nur noch Apple Computer und Ger├Ąte privat gekauft. Als Vorl├Ąufer meiner Apple Watch habe ich meinen iPod nano 6G (Link) mit einem Armband versehen und habe sie mit viel Freude getragen. Dieser nano ist dank meines Neffens wieder in meine Sammlung zur├╝ckgekommen. Ein grosses Dankesch├Ân an Lenni ­čśâ

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Und bei den nano iPods hat mich dann auch noch die 3. Generation (Link) immer begeistert, weil sie vom Format so anders war. Leider ist er nur kurz am Markt gewesen und deshalb war es nicht einfach, dieses Ger├Ąt f├╝r meine Sammlung zu bekommen.

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Apple revolutionierte dann auch den Mobilfunkmarkt mit dem iPhone. Insgesamt 7 iPhones hatte ich in den letzten 10 Jahren in Benutzung. Dieses Jahr wird das iPhone 4S (Link) wieder in meinen Besitz zur├╝ckkommen. Ein gro├čes Dankesch├Ân schon vorab an meine Nichte Julia. Ein paar Jahre sp├Ąter bekam ich dann auch mein originales iPhone 3Gs (Link) von meiner Schw├Ągerin wieder f├╝r mein Computermuseum. Vielen Dank liebe Christina. Auch habe ich ein iPhone 5c (Link) von meinem Neffen Lennard bekommen und auch ein iPhone 6 (Link) von Katja.

UMPCs

Und schliesslich suchte dann die gesamte Computerindustrie nach neuen Formaten, nach neuen Rechnertypen, die sie den Kunden vor dem Hintergrund der immer gr├Â├čeren Verschiebung der K├Ąuferkunst weg von mobilen Computern hin zu Smartphones, verkaufen wollten. Eine Initiative von Intel und Microsoft ab dem Jahr 2006 f├╝hrte zu den UMPCs – Ultra Mobile PCs. Eine Rechnerkategorie, die auf sparsamen Intel-Prozessoren und auf Microsofts Desktop-OS Windows basieren sollte, dabei aber extrem kompakt sein sollte. Meiner Meinung nach eine Totgeburt, da die bis zu 7ÔÇ│ grossen Bildschirme nicht gut abzulesen waren und die kleinen Eingabetastataturen auch nur einen schlechten Kompromiss darstellten. Trotz all dem sind aussergew├Âhnliche Ger├Ąte dabei entstanden. Zu meiner Sammlung habe ich einen Sony Vaio P11 (Link) aus dem Jahr 2009 bekommen, der von all diesen UMPCs die beste Usability darstellte.

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Weitere UMPCs meiner Sammlung sind das exotische Sony Vaio UX (Link) und das OQO 2 (Link). Wesentlich besser haben Sony, Intel und Microsoft es davor mit der Klasse der Subnotebooks gemacht. Davon habe ich ein Exemplar des Sony Vaio VGN-TX3HP (Link).

Wegen der genannten Schw├Ąchen wurde diese agressiv promotete Kategorie kein Erfolg. Stattdessen kam 2009 danach das Netbook auf den Markt – auch hier massiv durch Microsoft gef├Ârdert. Damals wurden massenhaft superg├╝nstige kleine Rechner mit l├Ącherlichen Spezifikationen (z.B. nur 6GB Datenspeicher beim ersten EEE PC von Asus) auf den Markt geworfen. F├╝r mich nicht wirklich wert gesammelt zu werden.

Tablets

Schlie├člich gab es dann mit den iPads eine neue Produktkategorie, die ab 2010 den Computermarkt sehr ver├Ąnderte. Davon habe ich das iPad 1st Gen (Link) und das iPad 3 (Link) in meiner Sammlung.

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Ein ganz besonderes Tablet konnte ich bereits vor der Markteinf├╝hrung in H├Ąnden halten. Als HP-Mitarbeiter hatte ich einmal das Gl├╝ck mit einem Kollegen sprechen zu k├Ânnen, der mir ein Vorserienger├Ąt zeigte, welches bei Vodafone auf Herz und Nieren gepr├╝ft werden sollte. Dieses HP Touchpad (Link) ist f├╝r mich was ganz besonderes, da ich damals wirklich stolz darauf war, Mitarbeiter einer Technologiefirma sein zu d├╝rfen. Leider wurde das Ger├Ąt kurz nach seinem Marktstart wieder zur├╝ckgezogen, da HP seine Produktstrategie ver├Ąndert hatte, und dieses gro├čartige WebOS-Ger├Ąt nicht mehr als zielf├╝hrend ansah.

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Auf diesem Ger├Ąt laufen sowohl WebOS und Android als Betriebssysteme. F├╝r dieses Ger├Ąt m├Âchte ich mich bei meiner Kollegin Martina bedanken, die mir das HP Touchpad g├╝nstig ├╝berliess.

Aus der WebOS-Schiene habe ich noch zwei Smartphones f├╝r meine Sammlung bekommen. Das Palm Pre 2 (Link) und das HP Pre 3 (Link).

Wunschliste f├╝r mein Computermuseum

Ein paar Ger├Ąte habe ich noch auf meiner Wunschliste, die ich unbedingt noch meiner Sammlung hinzuf├╝gen m├Âchte. Dies sind:

  • Mac Pro (2013)
  • iMac G4 (Link)
  • Mac Cube (Link und Link)
  • Nokia Communicator
  • Casio Calculator Watch 801 (Link)
  • Epson HX20 (Link)
  • Atari Stacy
  • Atari ST Book
  • Acorn Electron (Link)
  • Acorn BBC Micro Model B (Link)
  • ACT Apricot Portable (Link)

Aber das soll es f├╝r heute sein. 

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